Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Vertrag von Fürstenwalde</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_von_F%C3%BCrstenwalde"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Vertrag_von_Fürstenwalde rootpage-Vertrag_von_Fürstenwalde skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Vertrag von Fürstenwalde</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p>Der <b>Vertrag von <a href="F%C3%BCrstenwalde/Spree" title="Fürstenwalde/Spree">Fürstenwalde</a></b> vom 18. August <a href="1373" title="1373">1373</a> war ein von Kaiser <a href="Karl_IV._(HRR)" title="Karl IV. (HRR)">Karl&nbsp;IV.</a> diktierter Vertrag, in dem der bisherige <a href="Liste_der_Herrscher_von_Brandenburg" title="Liste der Herrscher von Brandenburg">Kurfürst von Brandenburg</a>, <a href="Otto_V._(Bayern)" title="Otto V. (Bayern)">Otto&nbsp;V.</a>, „der Faule“, gegen eine Entschädigung von 500.000 <a href="Gulden" title="Gulden">Gulden</a> und einigen Schlössern und Städten in der <a href="Oberpfalz" title="Oberpfalz">Oberpfalz</a> auf die Herrschaftsrechte über die <a href="Mark_Brandenburg" title="Mark Brandenburg">Mark Brandenburg</a> zugunsten der <a href="Haus_Luxemburg" title="Haus Luxemburg">Luxemburger</a> verzichtete. Damit endete die rund 50-jährige Herrschaft der <a href="Wittelsbach" title="Wittelsbach">Wittelsbacher</a> in Brandenburg.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Hintergrund_und_Folgen">Hintergrund und Folgen</h2></div>

<p>Kaiser Karl IV. hatte seit Langem systematisch auf den Erwerb der Mark hingearbeitet. Der junge, politisch unerfahrene Otto erwies sich dabei kaum als ebenbürtiger Gegner, sondern tat zunächst wenig, um das Kurfürstentum den Wittelsbachern zu erhalten. Seit 1363 existierte ein wittelsbachisch-luxemburgischer Erbvertrag, der den Luxemburgern das Erbe des Kurfürstentums Brandenburg zusicherte, falls dessen wittelsbachische Herrscher kinderlos bleiben würden. Als Ottos älterer Bruder <a href="Ludwig_VI._(Bayern)" title="Ludwig VI. (Bayern)">Ludwig der Römer</a> 1365 starb und Otto dadurch die alleinige Herrschaft über die Mark Brandenburg erhielt, war er gerade 21&nbsp;Jahre alt. Im Oktober desselben Jahres übertrug Otto Karl&nbsp;IV. die Verwaltung über Brandenburg für sechs Jahre, woraufhin Karl eine Reihe landfremder Räte und Hofbeamter an die Spree schickte. 1366&nbsp;band Karl Otto auch verwandtschaftlich an sich, indem er ihn mit seiner Tochter <a href="Katharina_von_Luxemburg" title="Katharina von Luxemburg">Katharina von Luxemburg</a> vermählte. In der Folge hielt sich Otto zunehmend am Prager Hof auf und kümmerte sich kaum mehr um die Regierung der Mark Brandenburg. 1367 erhielt Karl&nbsp;IV. die <a href="Niederlausitz" title="Niederlausitz">Niederlausitz</a> als Pfandbesitz, was ein deutlicher Schritt hin zum Erwerb auch Brandenburgs darstellte. 1368 entfernte Otto während des zweiten Italienzugs des Kaisers 1368–69 die landfremden Räte und fand dabei Unterstützung beim Brandenburger Adel.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach Ablauf der sechs Jahre zog Karl&nbsp;IV. mit einem Heer in die Mark, um seinen Herrschaftsanspruch zu verdeutlichen. Ein weiteres Mal erschien er nach einer kriegerischen Auseinandersetzung mit Otto und anschließendem Waffenstillstand von 1371 an der Spitze seiner Truppen im Jahr&nbsp;1373 in der Mark, und nun sah sich Otto gezwungen, ganz auf die Mark zu verzichten.<sup id="cite_ref-Hoensch_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Hoensch-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Theuner_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Theuner-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Da er sich aber mit seinen Verwandten, den kriegserfahrenen bayerischen Herzögen verbündet hatte, konnte er jedoch hohe Entschädigungen an Land und Geld durchsetzen, sowie auch die Kurstimme und das Erzkämmereramt bis an sein Lebensende. Sogar den Titel eines „Markgrafen von Brandenburg“ durfte er behalten.
</p><p>Otto zog daraufhin nach Bayern auf die Burg Wolfstein an der <a href="Isar" title="Isar">Isar</a> bei <a href="Landshut" title="Landshut">Landshut</a>, wo er eine Liebesbeziehung mit einer Müllerin einging, während seine Gemahlin in Prag blieb.<sup id="cite_ref-Theuner_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Theuner-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Karl hatte unterdessen sein Ziel erreicht. Mit Brandenburg fiel ihm auch eine weitere Kurstimme zu, die er zur Sicherung seiner Nachfolge im Reich bei der nächsten Königswahl benötigte.
1376 wurde, wie im Vertrag bestimmt, die Brandenburger Kurstimme bei der Wahl von Karls Sohn Wenzel aber noch durch Otto geführt. Außerdem war Brandenburg wichtig, um die von seinen böhmischen und schlesischen Besitzungen Richtung Ost- und Nordsee führenden Handelswege zu kontrollieren. Dafür gab Karl sein <a href="Neub%C3%B6hmen" title="Neuböhmen">Projekt Böhmen nach Westen auszudehnen</a> auf, seine zuvor erworbenen nordgauischen Besitzungen in der Oberpfalz gingen an Otto. Karl sorgte daher auch in der Folge für eine effiziente Verwaltung seiner neuen Erwerbung; er ließ <a href="Tangerm%C3%BCnde" title="Tangermünde">Tangermünde</a> ausbauen und die Besitzverhältnisse in der Mark durch das <a href="Landbuch_Karls_IV." title="Landbuch Karls IV.">Landbuch von 1375</a> schriftlich festhalten. Die Mark Brandenburg blieb bis 1415/17 in Händen der Luxemburger, die sie dann unter Sigismund I. an den fränkischen Zweig der <a href="Hohenzollern" title="Hohenzollern">Hohenzollern</a> vergaben.<sup id="cite_ref-Hoensch_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Hoensch-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Nebenverträge_und_Erklärungen"><span id="Nebenvertr.C3.A4ge_und_Erkl.C3.A4rungen"></span>Nebenverträge und Erklärungen</h2></div>
<p>Zu dem Überlassungs- und Entschädigungsvertrag gab es einige Nebenerklärungen beziehungsweise -Verträge. So enthält der <a href="Codex_diplomaticus_Brandenburgensis" title="Codex diplomaticus Brandenburgensis">Codex diplomaticus Brandenburgensis</a> beispielsweise eine von <a href="Adolph_Friedrich_Riedel" title="Adolph Friedrich Riedel">Riedel</a> wie folgt betitelte <i>Verschreibung</i> Karls&nbsp;IV., ausgestellt bereits am 17.&nbsp;August 1373: <i>Kaiser Karl verschreibt dem Markgrafen Otto, daß ihm die Kur und das Erzkämmerer-Amt der abgetretenen Mark Brandenburg auf Lebenszeit verbleiben soll und daß des Kaisers Söhne den Titel Kurfürsten nicht führen dürfen.</i> Darin heißt es unter anderem:
</p>
<div class="Vorlage_Zitat" style="margin:1em 40px;">
<div style="margin:1em 0;"><blockquote style="margin:0;">
<p>„W&nbsp;y&nbsp;r&nbsp;&nbsp;K&nbsp;a&nbsp;r&nbsp;l, von gots gnaden R&nbsp;o&nbsp;m&nbsp;i&nbsp;ſ&nbsp;c&nbsp;h&nbsp;e&nbsp;r&nbsp;&nbsp;K&nbsp;e&nbsp;y&nbsp;ſ&nbsp;e&nbsp;r, zu allen Zeiten Merer des Reichs vnd Kunig in Beheim, bekennen und thun kunt offenlich mit diesem Brieve […]. […] ſo das Er, dieweil er lebt, eyn Kurfürſte und Cammermeiſter des heyligen Reichs ſein ſulle, von vns, unſern Kinden und Erben vngehindert, vnd globen im in guten truwen […] vnd beſtellen, das ſich vnſer Kinder oder Erben kein Kurfürste oder Ertz Cammerer von der Marke zu Brandenburg wegen ſchreiben noch nennen sollen, […].“
</p>
</blockquote>
</div><div class="cite" style="margin:-1em 0 1em 1em;">– <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261921330">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .Person{font-variant:small-caps}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><span class="Person h-card">Verschreibung Karls IV., 17. August 1373.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></span></div></div>
<p>In einer Erklärung vom 18. August 1373 verzichtete auch Ottos Neffe <a href="Friedrich_(Bayern)" title="Friedrich (Bayern)">Friedrich von Bayern</a>, den Otto als seinen Nachfolger vorgesehen hatte, auf alle Ansprüche an der Mark. Den Verzicht leistete er auch im Namen seines Vaters <a href="Stephan_II._(Bayern)" title="Stephan II. (Bayern)">Stephan&nbsp;II.</a> und seiner Brüder.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Urkunde Ottos vom 28.&nbsp;August 1373 überschreibt Riedel mit: <i>Markgraf Otto verweiset alle Einwohner der Mark Brandenburg an den Kaiser und dessen Sohn <a href="Wenzel_(HRR)" title="Wenzel (HRR)">Wenzel</a> und giebt diesen Hasse von Wedel von Uchtenhagen zum Einweiser.</i><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Urkunden_und_Literatur">Urkunden und Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Urkunden">Urkunden</h3></div>
<p><a href="Adolph_Friedrich_Riedel" title="Adolph Friedrich Riedel">Adolph Friedrich Riedel</a> hat einige Dokumente und Erklärungen um den Verzicht Ottos V. im <a href="Codex_diplomaticus_Brandenburgensis" title="Codex diplomaticus Brandenburgensis">Codex diplomaticus Brandenburgensis</a> zusammengestellt. Da der gesamte Codex in digitalisierter Form vorliegt, sind diese Urkunden und Quellen im Internet einsehbar:
</p>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?hl=de&amp;id=4b8KAAAAIAAJ&amp;q=1373#v=snippet&amp;q=1373&amp;f=false">Codex diplomaticus Brandenburgensis, Zweiter Hauptteil, Band III, Berlin 1846, siehe Dokumente ab S.&nbsp;8 sowie ggfs. den <i>Bericht wegen des Ueberganges der Mark Brandenburg von Bayern an Böhmen</i> ab S.&nbsp;81.</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Literatur">Literatur</h3></div>
<ul><li>Richard George: <i>Markgraf Otto der Faule</i>, in: <i>Hie gut Brandenburg alleweg! Geschichts- und Kulturbilder aus der Vergangenheit der Mark und aus Alt-Berlin bis zum Tode des Großen Kurfürsten.</i> Hrsg. von Richard George, Verlag von W. Pauli’s Nachf., Berlin 1900, S. 182–188.</li>
<li><a href="J%C3%B6rg_K._Hoensch" title="Jörg K. Hoensch">Jörg K. Hoensch</a>: <i>Die Luxemburger. Eine spätmittelalterliche Dynastie gesamteuropäischer Bedeutung 1308–1437</i>, Stuttgart 2000.</li>
<li>Emil Theuner:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Otto_V._(Kurf%C3%BCrst_von_Brandenburg)" class="extiw external" title="s:ADB:Otto V. (Kurfürst von Brandenburg)">Otto mit dem späteren Beinamen der Faule</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;24, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1887, S.&nbsp;663–669.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Jan Winkelmann: <i>Die Mark Brandenburg des 14. Jahrhunderts,</i> 2011, ISBN 978-3-86732-112-9, S.&nbsp;81.</span>
</li>
<li id="cite_note-Hoensch-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Hoensch_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Hoensch_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Jörg K. Hoensch, S. 155f.</span>
</li>
<li id="cite_note-Theuner-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Theuner_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Theuner_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Emil_Theuner" title="Emil Theuner">Emil Theuner</a>, ADB</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://books.google.de/books?hl=de&amp;id=4b8KAAAAIAAJ&amp;q=1373#v=snippet&amp;q=1373&amp;f=false">Codex diplomaticus Brandenburgensis, Zweiter Hauptteil, Band&nbsp;III, S.&nbsp;8.</a></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Urkunde im Codex diplomaticus Brandenburgensis, S. 8f.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Urkunde im Codex diplomaticus Brandenburgensis, S. 15f.</span>
</li>
</ol></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2024-09-05" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Vertrag_von_F%C3%BCrstenwalde&amp;oldid=248338912">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>